"Wir jammern nicht - wir machen!"

Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden und langfristig für das Unternehmen zu begeistern, gehört zu den zentralen Aufgaben jeder Unternehmensführung. In einigen Branchen werden heute händeringend Fachkräfte gesucht. Umgekehrt geht es den Arbeitnehmenden genauso: Attraktive Arbeitgeber sind begehrt und nicht leicht zu finden. 

Es ist notwendig, die guten Unternehmen sichtbar zu machen.

Dazu dient das Gütesiegel „Top-Arbeitgeber“. Sie sollten auch leicht auffindbar sein. Dafür gibt es die Website mit der Stellenbörse, seit 2019 suchmaschinenoptimiert für den Service „Google for Jobs“.

„Tue Gutes und rede darüber“, so ein altes Prinzip. Die 12 Kriterien der Initiative für Gute Arbeit beschreiben konkret und verständlich, was zu einem umfassenden Konzept von Mitarbeiterorientierung und -attraktivität gehört. Und sie sind auch ein Versprechen des Arbeitgebers für die Ausgestaltung des gemeinsamen Weges.

„Darum geht es im Berufsleben: Dass wir Unterstützer haben. Dass wir unseren Platz im Leben finden. Und dass wir Wertschätzung erfahren. Dann können wir auch unsere Potenziale entfalten.“


So beschreibt die Betriebswirtin und Coachin Susanne Preuß das Gefühl der nachwachsenden Generation. Diese Philosophie von Mitarbeiterentwicklung ist auch die Grundlage der Initiative für Gute Arbeit. Wenn wir uns erst entschlossen haben, ein Top-Arbeitgeber zu werden, dann können wir auch die Früchte ernten: Zukunftsperspektiven für Mitarbeitende und für das eigene Unternehmen.

„Deshalb sind die Unternehmen und ihre Verbände im Kampf um Nachwuchs und Talente gefordert, sich als wirklich gute Arbeitgeber zu profilieren.“


Wolfgang Kawollek, Sachbuchautor und Experte für Aus- und Weiterbildung