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Gute Arbeit sichtbar machen

Die Initiative für Gute Arbeit ist eine Gütegemeinschaft von kleinen und mittleren Betrieben. Sie schaffen ganz bewusst gute Arbeitsbedingungen, stellen den Menschen in den Mittelpunkt und orientieren sich an 12 gemeinsamen Qualitätskriterien.

Das Qualitätssiegel ist das sichtbare Zeichen dieser gemeinsamen Haltung und zeigt nach außen, wofür die Betriebe der Initiative stehen.

Seit knapp 10 Jahren begleiten wir KMU dabei, ihre Arbeitsplatzqualität bewusst zu gestalten, weiterzuentwickeln und nach außen sichtbar zu machen.

Alles, was hier entstanden ist, kommt aus der Praxis – für den Alltag kleiner und mittlerer Betriebe.

Gute Arbeit sichtbar machen

Die Initiative für Gute Arbeit ist eine Gütegemeinschaft von kleinen und mittleren Betrieben. Sie schaffen ganz bewusst gute Arbeitsbedingungen, stellen den Menschen in den Mittelpunkt und orientieren sich an 12 gemeinsamen Qualitätskriterien.

Das Qualitätssiegel ist das sichtbare Zeichen dieser gemeinsamen Haltung und zeigt nach außen, wofür die Betriebe der Initiative stehen.

Seit knapp 10 Jahren begleiten wir KMU dabei, ihre Arbeitsplatzqualität bewusst zu gestalten, weiterzuentwickeln und nach außen sichtbar zu machen.

Alles, was hier entstanden ist, kommt aus der Praxis – für den Alltag kleiner und mittlerer Betriebe.

Eine Initiative von Betrieben – für Betriebe

Die Initiative für Gute Arbeit ist eine Gütegemeinschaft.

Sie bringt Betriebe zusammen, die den Menschen im Betrieb in den Mittelpunkt stellen, sie ernst nehmen und Verantwortung für sie übernehmen.

Alle teilnehmenden Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Sie arbeiten unter ähnlichen Rahmenbedingungen, teilen vergleichbare Herausforderungen und profitieren vom Austausch auf Augenhöhe.

Die gemeinsame Grundlage bildet ein klarer Qualitätsrahmen – der 12-Kriterien-Standard – der Orientierung gibt und Entwicklung ermöglicht.

Der gemeinsame Qualitätsrahmen:
der 12-Kriterien-Standard

Der 12-Kriterien-Standard beschreibt, was gute Arbeit im Alltag ausmacht: Verlässlichkeit, Struktur, Teamgeist und Entwicklungsmöglichkeiten.

Die Kriterien sind klar, nachvollziehbar und praxisnah formuliert. Sie sind aus der Arbeit mit KMU entstanden, wurden in der Praxis vielfach erprobt und kontinuierlich weiterentwickelt. Sie bilden die gemeinsame Grundlage aller Betriebe, die Teil der Initiative sind.

Das Qualitätssiegel „TOP Arbeitgeber“ macht sichtbar, dass ein Betrieb diese Kriterien lebt und umsetzt.

Der 12-Kriterien-Standard auf einen Blick

Die 12 Kriterien beschreiben, was gute Arbeit im Alltag ausmacht.
Sie greifen zentrale menschliche Bedürfnisse auf – Sicherheit, Vertrauen, Teamarbeit, Verantwortung und Entwicklung.

Der Standard ist ein gemeinsamer Orientierungsrahmen für Betriebe.
Er unterstützt dabei, die gemeinsame Arbeit bewusst zu gestalten, regelmäßig zu reflektieren und Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.

  1. Wir beschäftigen verlässlich
    Mitarbeitende werden tarifgerecht bezahlt. Arbeitsverträge sind in der Regel unbefristet.
  2. Wir statten vorbildlich aus
    Die Mitarbeitenden arbeiten mit technisch aktuellen Geräten sowie gutem Werkzeug und Material. Wo möglich unterstützen dabei digitale Prozesse und Tools.
  3. Wir informieren planvoll
    Die Mitarbeitenden werden regelmäßig über die Strategie und Unternehmensentwicklung informiert.
  4. Wir nehmen uns Zeit für Mitarbeitende
    Bei regelmäßigen Personalgesprächen geben wir uns gegenseitig Feedback, klären Erwartungen und besprechen Wünsche.
  5. Wir schreiben Wertschätzung groß
    Die Kernelemente unserer Personalführung sind Wertschätzung, Anerkennung, Ermutigung und echtes Interesse an der Person.
  6. Wir legen Wert auf starke, diverse Teams
    Team-Rituale und gemeinsame Teamaktivitäten sind fester Bestandteil im Jahresverlauf. Vielfalt im Team sehen und erleben wir als Vorteil.
  7. Wir beteiligen unsere Mitarbeitenden
    Wir fragen nach Meinungen und nehmen diese ernst. Jede Idee zählt – egal, wer diese einbringt.
  8. Wir führen stärkenorientiert
    Aufgabe und Person stehen im Einklang miteinander. Die Mitarbeitenden tun das, was sie am besten können
  9. Wir leben Empowerment
    Die Mitarbeitenden werden befähigt, ihre Aufgaben eigenverantwortlich und selbstbestimmt zu erledigen. Sie erhalten das Vertrauen, den Freiraum und die Unterstützung, die sie dafür benötigen.
  10. Wir fördern unsere Mitarbeitenden
    Fachliche und persönliche Weiterentwicklung wird ausdrücklich unterstützt. Es gibt eine Entwicklungsplanung, die regelmäßig besprochen wird.
  11. Wir ermöglichen die Anpassung des Jobs an Lebensphasen
    Je nach Lebensphase unterscheiden sich die zeitlichen Möglichkeiten und Bedürfnisse der Mitarbeitenden an die Arbeit. Wir berücksichtigen dies aktiv bei der Aufgabe und ermöglichen die benötigte Flexibilität.
  12. Wir entwickeln unsere Führungskräfte weiter
    Die Personalverantwortlichen nehmen jährlich an Fortbildungsangeboten der Initiative für Gute Arbeit oder anderer Anbieter teil.

Was im Austausch wächst

Die Initiative lebt vom Miteinander der Betriebe.

Im Austausch entstehen Gespräche, neue Perspektiven und manchmal auch gemeinsame Wege.

So haben sich über die Initiative Betriebe kennengelernt, die sich fortan regelmäßig austauschen – auch über die Workshops hinaus. Auch gibt es Beziehungen, die sich zu Freundschaften entwickelt haben.

All das lässt sich nicht planen – es entsteht, wenn Haltung, Offenheit und Vertrauen zusammenkommen. Das macht die Initiative aus.

Betriebe, die das Siegel TOP Arbeitgeber tragen

Viele kleine und mittlere Unternehmen aus ganz Deutschland sind bereits zertifiziert. Das Siegel wird in vielen verschiedenen Branchen genutzt. Alle Betriebe stehen für Verlässlichkeit, Struktur und eine Arbeitsatmosphäre, die von Augenhöhe, Respekt und Vertrauen geprägt ist.

Was zertifizierte Betriebe sagen

Mit dem IfGA-Siegel wollen wir unser Engagement transparent und öffentlich machen. Es ist jedoch für uns auch eine Verpflichtung nicht nachzulassen und stets nach Verbesserungen zu suchen.

Stefan Schmauder, Schmauder & Rau GmbH, Kirchheim/Teck

Wir können uns als attraktive Arbeitgeber nach außen präsentieren und uns mit dem Siegel glaubwürdig als Anbieter von guter Arbeit präsentieren. Das verschafft uns einen Vorteil bei der Gewinnung von Fachkräften.

Dietmar Wildi, wildigarten, Villingen-Schwenningen

Wir wollen zu den Besten gehören und das Beste für unsere Mitarbeiter:innen und Kunden/Bewohner erreichen, damit diese sich wohlfühlen.
Wichtig ist uns, gute Arbeit anzubieten und zu leisten, dabei von guten Ideen anderer zu profitieren, um uns ständig zu verbessern und weiterzuentwickeln

Klaus Ziegler, WGfS, Filderstadt

Was uns leitet – und unterscheidet

  • Gemeinschaft von Gleichgesinnten

    Der Austausch untereinander, die Praxisnähe und die Gemeinschaft der TOP Arbeitgeber liegt uns sehr am Herzen. Wir fördern die persönliche Begegnung bei unseren Workshops und weiteren Formaten und bringen Betriebe gezielt in Kontakt miteinander. Dadurch sind schon sehr viele bereichernde Gespräche und auch Freundschaften entstanden.

  • Sichtbarkeit, die bleibt

    Das Qualitätssiegel ist das sichtbare Zeichen für eine qualitativ hochwertige Arbeitsplatzatmosphäre. Es schafft Orientierung für alle, die einen neuen Job suchen – und einen klaren Vorsprung im Recruiting. Das Qualitätssiegel trägt bewusst keine Jahreszahl, da es keine Leistung zu einem bestimmten Zeitpunkt bewertet sondern eine Haltung signalisiert “Hier steht der Mensch im Mittelpunkt, hier begegnen wir uns auf Augenhöhe!”. Dadurch hat das Qualitätssiegel langfristig Bestand in der Kommunikation der Betriebe.

  • Kontinuierliche Begleitung

    Zertifizierung bedeutet bei uns nicht „Stempel drauf – fertig“. Überbetriebliche Workshops, Austauschformate und Praxisimpulse helfen dabei, sich stetig zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Unser KMUnikat Mentoring bietet einen ganz individuellen Raum für Weiterentwicklung.

Wie Betriebe Teil der Initiative werden

Betriebe werden Teil der Initiative über die Zertifizierung als TOP Arbeitgeber.

Sie macht sichtbar, was im Alltag gelebt wird und öffnet den Zugang zum gemeinsamen Austausch.

Wer hinter der Initiative steht

Die Initiative für Gute Arbeit wurde von Albrecht Bühler gegründet – als Antwort auf die Frage, wie gute Arbeit sichtbar gemacht werden kann. Aus der Praxis eines mittelständischen Betriebs entstand der 12-Kriterien-Standard, der über viele Jahre entwickelt, erprobt und verfeinert wurde. Heute wird er in vielen Branchen angewendet.

Susanne Preuß führt die Initiative weiter. Sie verbindet Gesprächsführungskompetenz, Beratungs- und Organisationserfahrung mit ihrer langjährigen Tätigkeit in verschiedenen Marketingbereichen. Als Mentorin bietet sie ihren Kunden eine ganz individuelle Begleitung an.

Gemeinsam stehen sie für Nähe statt Anonymität, Entwicklung statt Perfektion und für Betriebe, die ein gutes Miteinander bei der Arbeit wirklich leben wollen.

Albrecht Bühler, Gründer & Impulsgeber
Susanne Preuß, Weiterentwicklerin & Begleiterin

Wie alles begann – die Geschichte der Initiative

Die Initiative für Gute Arbeit wurde 2017 von Albrecht Bühler gegründet – aus Überzeugung, nicht aus einem Marketinggedanken.
Er wollte sichtbar machen, was viele kleine und mittlere Betriebe bereits leben: Personalführung mit Struktur, Verantwortung und echtem Herz für Menschen.

Was als Idee begann, wurde Schritt für Schritt zu einem Qualitätsstandard, der heute deutschlandweit genutzt wird.

Einblicke in gute Arbeit

Gedanken, Impulse und Geschichten aus der Praxis – für alle, die Arbeit mit Haltung gestalten wollen.

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